Dienstag, 30. Juni 2015

Schöne Gartenmöbel aus Polyrattan


Gartenmöbel aus Polyrattan Sessel
Gartenmöbel aus Polyrattan CouchAuch dieses Jahr sind Gartenmöbel aus Polyrattan wieder voll im Trend. Das liegt nicht nur an seiner schönen Optik, denn Polyrattan überzeugt auch mit seiner Langlebigkeit, Witterungsbeständigkeit und Widerstandsfähigkeit. Dabei steht es den echten Rattanfasern optisch in nichts nach und ist Dank der großen Farbauswahl sogar noch vielseitiger.

Polyrattan wird hauptsächlich für Lounge- und Gartenmöbel verwendet, da es Dank seiner  tollen Eigenschaften problemlos draußen stehen kann. Im Winter sollten sie aber dennoch in einem trockenen Raum aufbewahrt oder in Schutzhüllen gepackt werden. Dadurch verlängert sich die Lebensdauer der Möbel auf bis zu 15 Jahre.
Gartenmöbel aus Polyrattan Struktur
Hinzukommt,
dass Polyrattan sehr pflegeleicht ist. Leichte Verschmutzungen können ganz einfach mit einem feuchten Tuch beseitigt werden. Sind die Möbel einmal richtig dreckig geworden, können sie auch einfach mit einem Gartenschlauch abgespritzt werden.

Aber was genau ist Polyrattan eigentlich?
Polyrattan besteht aus veredelten Polyethylen – Kunststoffen. Im Gegensatz zu echtem Rattan, ist Polyrattan wetterfest, denn umwelt- und hautverträgliche Weichmacher sorgen dafür, dass der Kunststoff über viele Jahre hinweg elastisch bleibt. Auch starke Temperaturschwankungen steckt dieses Material problemlos weg! Sogenannte UV – Stabilisatoren sorgen dafür, dass das Material nicht verblasst, oder die Weichmacher zerstört werden.

Ihre Stabilität und eine edle Optik erhalten Möbel
aus Polyrattan häufig durch ein Gestell aus Aluminium. Dabei liegt dieser Materialmix momentan voll im Trend. Hinzu kommt, dass Polyrattan von Hand geflochten wird. In jedem Möbelstück steckt also noch echte Handarbeit. Allerdings ist Polyrattan nicht gleich Polyrattan! Deswegen sollten Sie beim Kauf unbedingt auf eine gute Qualität achten. Schließlich sollen Sie sich auch noch nach vielen Jahren an Ihren Möbeln erfreuen.

Montag, 15. Juni 2015

Der neue Wohnzimmer-Trend: Nude


Rote Pumps auf bunten Kissen Home elegantNach dem Motto „Alles neu macht der Mai“ haben vielleicht auch Sie das Bedürfnis, Ihre Wohnung umzugestalten. Die ideale Grundlage dafür sind Räume im „Nude-Look“.  Darunter versteht man dezente Farben wie Beige und zarte Brauntöne.Rote Pumps und Fingernägel auf der Couch elegant
Grüner Hocker mit Roten Pumps Gril Pumps in rot auf einem HockerPumps, Legs on CouchDiese hellen Farben wirken sich besonders positiv auf kleine Räume aus, da sie diese größer erscheinen lassen.

Außerdem bietet ein Raum im Nude-Look die perfekte Bfarbige Akzente. Wenn Sie also einmal mit möglichst wenig Aufwand ein Zimmer umgestalten wollen, kaufen Sie einfach farbige Kissenbezüge oder andere Wohnaccessoires asis für in einer knalligen Farbe. Schon allein durch kleine Farbtupfer kann sich die Wirkung eines Raumes komplett verändern.

Zu beachten ist dabei, dass man nicht zu viele verschiedene Farben miteinander kombiniert. Am besten legen Sie sich, neben der Grundfarbe Nude, auf eine Farbfamilie fest. Das könnten z.B. verschiedene Blau- oder Grüntöne sein. Dadurch erhält der Raum eine erkennbare Linie.

Wichtig ist dabei, das richtige Verhältnis zwischen Nude und Wenn Sie also z.B. eine knallige Couch haben, können Sie diese mit Kissen in Beigetönen kombinieren, damit sie nicht zu überladen wirkt. Andersrum gilt natürlich dasselbe. Mit bunten Vasen, Bilderrahmen oder Teppichen können Sie das Zimmer ganz einfach aufpeppen.

Letztendlich müssen Sie selbst entscheiden, wie viel Farbe ihnen gefällt. Das tolle an farbigen Accessoires ist ja, dass sie ganz schnell ausgetauscht werden können, wenn man sich an ihnen satt gesehen hat. Knallfarbe zu finden. Zu wenig Farbe kann einen Raum langweilig wirken lassen. Zu viel wiederum lässt ihn unruhig erscheinen.

Mittwoch, 29. April 2015

Immobilienwerte erhöhen mit feinem Parkett

Immobilienwerte erhöhen mit feinem Parkett High Heels GeldWer auf einem warmen, natürlichen Boden laufen möchte, mit viel Komfort und Behaglichkeit der entscheidet sich oft für einen Echtholzboden – diese Investition zahlt sich nun aus.

Laut einer aktuellen Aussage von Michael Schmid, dem Vorsitzenden des Verbandes der deutschen Parkettindustrie (vdp) steigt die Bereitschaft von potenziellen Käufern, einen guten Preis zu zahlen, wenn ein Haus oder eine Wohnung mit Holzfußboden ausgestattet ist. In vielen Orten unterscheidet sich sogar der Mietspiegel von der „gehobenen Ausstattung“, denn umso mehr Holz in der Hütte umso höher die Miete.

Nicht nur Neubauten werden mit Echtholzböden ausgestattet, auch Altbauten werden entsprechend nachgerüstet, da der Trend vom Naturmaterial in den eigenen vier Wänden, den Nutzwert als auch die
Attraktivität der Immobilie konstant erhöht.

Parkett High Heels rotParkettboden High Heels lila







Doch ein Parkettboden beeinflusst nicht nur den Wertanstieg der Immobilie, sondern gleichzeitig kann sich der Bewohner bzw. Mieter über einen pflegeleichten, robusten Bodenbelag aus Echtholz mit langjähriger Lebensdauer freuen.

Es gibt immerhin entscheidende Vorteile, die einen Parkettboden gegenüber anderen Bodenbelägen so herausstechen lassen, denn Parkett ist schon über mehrere Jahre „unempfindlich, pflegeleicht und zeitlos“. Parkettböden können immer wieder abgeschliffen und versiegelt werden, sodass ein Austausch erspart bleibt.

Gerade bei vollflächig geklebtem Parkett können solche Rundumrenovierungen öfters durchgeführt werden als bei schwimmend verlegtem Parkett. Zudem kann man laut Fachleuten bei geklebtem Parkett, defekte Elemente problemlos durch formgleiche Stücke ersetzen und bei kleineren Schäden reicht schon eine Hartwachsbehandlung aus, um diverse Kratzer oder Löcher zu beseitigen. Ein fest geklebter Parkettboden ist auch insofern vorteilhaft, als dass er fest mit dem Estrich verbunden ist und somit nicht bei jedem Schritt und Tritt mitschwingt.

Parkettboden mit High Heels rot und lila

Im Großen und Ganzen ist ein fest verklebtes Parkett nicht nur lautlos sondern auch als kostengünstigere Lösung, viel edler und repräsentativer für eine „gehobene Ausstattung“ mit einem natürlichen Rohstoff.

Mittwoch, 22. April 2015

High Heels – der größte Feind des Laminats

High Heels auf LaminatbodenAls beliebter und zeitgemäßer Holzboden, mit vielen positiven Eigenschaften fällt die Entscheidung nach einem neuen Bodenbelag oft auf einen Laminatboden – vor allem weil er in seiner Vielfalt nicht zu übertreffen ist.

Doch wer sich einen Laminatfußboden anschafft, der sollte wissen, dass die High Heels auf dem Laminatfußboden ein großes tabu sind – ein komplettes NO-GO!! 

Zu stark ist meist der Druck der Absätze, der sich nicht auf eine große Fläche verteilt sondern auf den recht schmalen Absatz und somit sichtbare Kratzer und Schäden auf dem Laminat verursacht. 

High Heels auf Laminat, da ist der Boden plattNatürlich ist Laminat ein pflegeleichter und recht robuster Bodenbelag, dennoch kann es durch hohe Beanspruchung, zu Beschädigungen kommen, denen man frühzeitig entgegenwirken sollte.

Es gibt viele Arten um Laminat zu reparieren aber zunächst sollte man feststellen, wie tief der Schaden ist.

Kleine Kratzer lassen sich sehr gut mit Oliven- oder Babyöl behandeln, indem man einfach etwas Öl mit einem Tuch auf den schadhaften Stellen verreibt.

Für tiefere Kratzer die schon die oberste Deckschicht, das sogenannte Overlay durchdrungen haben sind Reparaturpasten oder Hartwachs im passenden Holzton empfehlenswert, um die Schrammen zu beheben.

Falls der Schaden jedoch zu groß ist, gibt es keinen Ausweg als das Laminatelement auszutauschen.
Super schöne High Heels auf Laminat
Um unnötige Kratzer und Schrammen schon vorzeitig zu vermeiden, empfiehlt es sich bei der Auswahl des Laminatbodens auf die Beanspruchungsklasse zu achten, denn je höher die Beanspruchungsklasse, desto robuster und strapazierfähiger ist das Laminat. Mit der richtigen Nutzungsklasse steht Ihren High Heels nichts mehr im Wege

Mittwoch, 15. April 2015

Laminatboden - Schuhe anziehen oder ausziehen

Pumps auf LaminatLaminatboden veträgt kein Lärm -  Bitte Schuhe (aus) oder anziehen??

Demnächst heißt es die Schuhe bleiben vor der Wohnungstür, denn Sie verursachen zu großen Lärm.

Nach einem Urteil des Landgericht Hamburg aus dem Jahre 2009 (LG Hamburg, Urteil v. 15.12.2009, 316 S 14/09), wurde das Tragen von harten Absätzen in Mehrfamilienhäusern oder Altbauten auf akustisch anfälligen Böden, als störend und Lärmbelästigung begründet und unterfällt demnach nicht mehr dem vertragsgemäßen Gebrauch der Wohnung.

Natürlich gibt es Trittschallwerte die einzuhalten sind,
doch auch diese Normen nützen nichts wenn die Mieter sich von den laufenden Stöckelschuhgeräuschen, der Übermieterin gestört fühlen.

Doch High Heels gegen Hausschuhe einzutauschen ist nicht jedermanns Sache, aber wenn folgende 3 Voraussetzungen vorliegen, dann gibt es keine Wahl außer zu den Filzpantoffeln zu greifen.

1.    Sie haben einen Laminat – oder Fliesenfußboden
2.    Sie wohnen in einem Mehrfamilienhaus
3.    Sie wohnen in einem akustisch anfälligen Altbau


Wer aber diesem Urteil entgegenwirken
will und seinen Schuhen als auch seinem Mitmieter einen lautlosen Gehkomfort verschaffen will, der sollte einfach vor der Verlegung auf eine gute, ausreichende Trittschalldämmung achten, sodass ein Pegel von 63 Dezibel nicht überschritten wird.

Ideale Vorbeugungsmaßnahmen für eine langfristige Trittschalldämmung trifft man  mit Materialien wie z.B. Rollenkork, Hanffilzrolle, Holzfaser-Trittschalldämmplatten oder Akustikmatten. Alle genannten Materialien sind leicht und zügig zu verlegen, erzielen Ihre Wirkung trotz geringer Materialstärke durch Ihre hohe Materialdichte und sind in vorgefertigten Abmessungen oder als praktische Rolle für jede Raumgröße individuell verfügbar.

 
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